Aktuelles

 

Erste Pressestimmen zum Konzert vom 16. Juni 2016!

Zum Artikel hier klicken!

 

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Klaviermusik von Anton Urspruch und seinen Zeitgenossen

Die Anton-Urspruch-Gesellschaft lädt herzlich ein zu einem

Klavierabend

mit Ana-Marija Markovina

am

Donnerstag, dem 16. Juni 2016 (19.00 Uhr)

in

der Katholischen Akademie Franz-Hitze-Haus Münster (Kardinal-von-Galen-Ring)

Wir freuen uns sehr auf dieses Konzert und danken der Akademie Franz-Hitze-Haus

für ihre Gastfreundschaft und Unterstützung,

namentlich Akademiedirektor Prof. DDr. Thomas Sternberg.

Weblink: www.franz-hitze-haus.de

 

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Eine intensive Arbeitsphase für Ana Marija Markovina, Ehrenmitglied der Anton Urspruch-Gesellschaft, wird im Anschluss an dieses Konzert beginnen:

Sie wird vom 5. bis zum 7. Juli ihre Einspielung der Klavierwerke Urspruchs fortsetzen. Noch in diesem Jahr soll der zweite Teil der Solo-Klavierwerke aufgenommen und damit die erste Folge, die 2011 bei „Genuin“ auf einer Doppel-CD erschienen war, fortgesetzt werden.


Konkret in Planung ist darüber hinaus auch die Einspielung aller Werke Urspruchs, in denen das Klavier beteiligt ist. Dazu gehören die Werke zu vier Händen, die für zwei Klaviere, die gesamte Kammermusik mit Klavier und schließlich auch das Klavierkonzert.
Für die Pianistin, die sich zuletzt mit ihrer Gesamteinspielung der Solo-Klavierwerke von Carl Philipp Emanuel Bach höchste Anerkennung der internationalen Fachwelt erworben hat, wurde Anton Urspruch eine Entdeckung. besonderer Art. Anlässlich der Veröffentlichung ihrer ersten Doppel-CD schrieb sie eine „Liebeserklärung an Anton Urspruch“. Darin heißt es über seine Musik: „Das Klangergebnis: Sinnlichkeit, Rausch und Ekstase. Aber auch Mystik, Hermetik und Verzicht. Ich weiß nur: Ich bin vollkommen süchtig nach dieser Musik!“

Hier der vollständige Text der „Liebeserklärung an Anton Urspruch“.

Wir sind sicher, dass die neuen Einspielungen von der Musikwelt mit ebenso großem Interesse und Lob aufgenommen werden wie die erste Folge, und wünschen Ana Marija Markovina die notwendigen optimalen Produktionsbedingungen und die mentale Kraft für ihr Projekt.

 

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Mit Bestürzung und Trauer reagiert die Anton Urspruch-Gesellschaft auf die Nachricht vom Tod des Dirigenten

Israel Yinon,

der am 29. Januar 2015 während eines Konzertes im Kultur- und Kongresszentrum Luzern kollabierte und wenig später starb. Der 59jährige Dirigent war maßgeblich an der Vorbereitung und Wiederaufführung der Urspruch-Oper "Das Unmöglichste von Allem" beteiligt, die am 22. September 2011 in Leverkusen unter seiner Leitung stattfand. Mit großem persönlichem Engagement hat sich Yinon dieser Herausforderung gestellt und ein deutliches Plädoyer für die Qualität der Musik Anton Urspruchs abgegeben, die inzwischen auch auf CD dokumentiert ist.

Die Anton Urspruch-Gesellschaft ist dankbar für Israel Yinons unermüdlichen Einsatz und wird seiner gedenken.

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Anton Urspruchs Fragment gebliebene Oper Die heilige Cäcilie geht ihrer späten Vollendung entgegen. Peter P. Pachl, künstlerischer Leiter des pianopianissimo-Musiktheaters, der schon Urspruchs Oper Das Unmöglichste von Allem aus der Versenkung gehoben hat, will die Herkulesaufgabe stemmen, Die heilige Cäcilie auf die Bühne zu bringen. Ulrich Leykam ist seit geraumer Zeit damit beschäftigt, die Partitur aufführungsfähig zu machen, das vorhandene Material zu instrumentieren und gegebenenfalls zu ergänzen - auch er steht vor einer Herkulesaufgabe. Und auch darüber freut sich die Anton Urspruch-Gesellschaft ganz besonders.

 

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Artikel aus den Westfälischen Nachrichten zum

"Liederabend im Haus Stapel" vom 10. September 2013

(zum Artikel)

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Artikel aus den Westfälischen Nachrichten zur Oper

"Das Unmöglichste von Allem" vom 3. September 2013

(zum Artikel)

 

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Fundstück

Ein Programmheft zur Uraufführung der Frühlingsfeier im Januar 1902 - unser Mitglied Otmar Schöffler hat es entdeckt! Darin finden sich Anmerkungen des Komponisten zu seinem neuen Werk - lesbar hier.

 

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Nach der Aufführung der Oper

Das Unmöglichste von Allem

im Offenbacher Capitol-Theater .

zeigt sich die Offenbach-Post recht begeistert.

Mehr dazu hier.

 

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"Das Unmöglichste von Allem"

nach der Wiederaufführung im September 2011

Das Echo in den Medien war groß, die Auffassungen gingen weit auseinander.
Hier finden Sie unseren Pressespiegel.

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"Zauberdunkel und Lichtazur"
– dies ist der Titel der neuen, vom pianopianissimo-Musiktheater produzierten CD mit Musik dreier Zeitgenossen:
Anton Urspruch (1850 – 1907), Ludwig Thuille (1861 – 1907) und
Erich J. Wolff (1874 – 1913)
Interpreten: Rebecca Broberg (Sopran); Ulrich Urban (Klavier)

Auf dem Programm unter anderem:
Anton Urspruch:
Sechs Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianopforte, Op. 3
Vier Gesänge aus den Liedern des Mirza-Schaffy für eine Singstimme mit Begleitung des Pianopforte, Op. 4
und
Wenn ich in deine Augen seh’, Op.6 II, 2 (Heinrich Heine)
Hör’ ich das Liedchen singen, Op. 6 II, 3 (Heinrich Heine)
Ja, du bist elend, Op. 6 IV, 3 (Heinrich Heine)
sowie
„Die heilige Cäcilia“, opus postum (Uraufführung)
„Gegrüßet, Heldenpaar”, Arie der Cäcilia aus dem 4. Akt
„Nehmt Leib und Leben mir!“, Schlussgesang der Cäcilia aus dem 5. Akt
Sämtliche Aufnahmen sind Ersteinspielungen Aufnahmen: Schüttbau Rügheim, 14. - 15. Juni 2010 und 21. - 23. September 2010.

Die CD ist ab sofort im Handel erhältlich!

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Mai 2011:
Die Resonanz auf die CD der Pianistin Ana-Marija Markovina ist bereits wenige Wochen nach ihrem Erscheinen beachtlich groß.
Chantal Nastasi berichtete auf NDR-Kultur am 4. Mai 2011 über die Produktion (zu lesen hier).

Am 16. Mai 2011 hat der Musikjournalist Attila Csampai im Hörfunk des Bayerischen Rundfunks seine CD-Besprechung präsentiert.
(Link zum BR hier).

Außerdem finden Sie hier einige Gedanken der Interpretin
zum Klavier-Oeuvre von Anton Urspruch.

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Gründung der Anton Urspruch-Gesellschaft e.V. am 28. Dezember 2009. Der Eintrag ins Vereinsregister der Stadt Münster erfolgte am 9. April 2010. Nähere Informationen finden sie unter folgendem Link.

Artikel aus den Westfälischen Nachrichten zum Konzert im Franz-Hitze-Haus Münster "Zu unrecht vergessen..." vom 18. März 2010 (PDF)

Artikel aus den Westfälischen Nachrichten zur Dissertation von Laura Grüber "Diese Schrift stammt von Liszt" vom 6. April 2010 (PDF)